Einstellungen für den E-Mail-Versand

Klicken Sie im Menü Projekt auf "Einstellungen für den E-Mail-Versand". Die Einstellungen in diesem Dialog sind nur für das aktuell geöffnete Projekt gültig.

Registerkarte E-Mail-Adressen

Absender E-Mail-Adresse Geben Sie die E-Mail-Adresse an, die als Absender der Nachricht beim Empfänger erscheinen soll. Alternativ können Sie ebenfalls einen Platzhalter angeben, der beim E-Mail-Versand mit den jeweiligen Daten ersetzt wird.

Hinweis:
Viele Provider prüfen die E-Mail-Adresse und erlauben nur den Versand der Nachricht, wenn die E-Mail Adresse korrekt oder teilweise auch bei ihm vergeben wurde.

Hinweis: Sollten Sie die E-Mails über MS Outlook versenden, dann wird diese Einstellung ignoriert und statt dessen von Outlook die Standard-Kontoeinstellung verwendet.

 

Angezeigter Absender-Name Geben Sie Ihren wahren Namen in dieses Feld ein. Dieser Name wird in den meisten E-Mail Programmen angezeigt. Ist diese Angabe nicht vorhanden, dann wird im E-Mail-Programm Ihre E-Mail Adresse angezeigt.

Alternativ können Sie ebenfalls einen Platzhalter angeben, der beim E-Mail-Versand mit den jeweiligen Daten ersetzt wird.

Hinweis: Sollten Sie die E-Mails über MS Outlook versenden, dann wird diese Einstellung ignoriert und statt dessen von Outlook die Standard-Kontoeinstellung verwendet.

 

Antworten sind zu schicken an (Reply-To) Geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an, an welche die Rückantwort gesendet werden soll, falls der Empfänger auf diese Nachricht antworten sollte. Alternativ können Sie ebenfalls einen Platzhalter angeben, der beim E-Mail-Versand mit den jeweiligen Daten ersetzt wird.

Hinweis: Nicht alle E-Mail-Programme unterstützen die Reply-To Funktion.

 

Sichtbare Kopie (Cc:) jeder E-Mail an diese E-Mail-Adresse(n) senden

 

Geben Sie ein oder mehrere E-Mail-Adressen mit Komma getrennt ein, an die eine sichtbare Kopie (Cc) der E-Mail zusätzlich gesendet werden soll. Diese Angabe ist nur sinnvoll, wenn z.B. eine andere Person über bestimmte Konditionen des Kunden informiert werden soll. Alternativ können Sie ebenfalls einen Platzhalter angeben, der beim E-Mail-Versand mit den jeweiligen Daten ersetzt wird.

Es ist nicht empfohlen diese Option zu verwenden, da der Empfänger der E-Mail diese Empfänger-E-Mail-Adresse sehen kann.

Hinweis: Die Eingabe in diesem Feld wird nicht beim Versand über die SMAPI-Schnittstelle bzw. direkt an den Server des Empfängers berücksichtigt.

 

Blindkopie jeder E-Mail an diese E-Mail-Adresse(n) senden Geben Sie ein oder mehrere E-Mail-Adressen mit Komma getrennt ein, an die eine Blindkopie (nicht sichtbarer) Empfänger der E-Mail zusätzlich gesendet werden soll. Diese Angabe ist nur sinnvoll, wenn z.B. eine andere Person über bestimmte Konditionen des Kunden informiert werden soll. Alternativ können Sie ebenfalls einen Platzhalter angeben, der beim E-Mail-Versand mit den jeweiligen Daten ersetzt wird.

Hinweis: Die Eingabe in diesem Feld wird nicht beim Versand über die SMAPI-Schnittstelle bzw. direkt an den Server des Empfängers berücksichtigt.

 

Bildung des Empfänger-Namens (nur beim Versand über SMTP-Server) Geben Sie eine Bezeichnung für den Namen des Empfängers an. Diese kann sich aus Platzhaltern (Feldbezeichnungen) bilden oder ein einfacher Text sein.

Hinweis: Sollten Sie die E-Mails über MS Outlook versenden, dann wird diese Einstellung von Outlook ignoriert.

 

multipart-E-Mails erzeugen Aktivieren Sie diese Einstellung, damit SuperMailer multipart-E-Mails erzeugt. Es wird dabei ein Teil Text und ein Teil HTML versendet. Informationen zu mutlipart-E-Mails finden unter E-Mail erstellen.

Es ist empfohlen diese Option bei HTML-E-Mails zu verwenden.

 


Registerkarte E-Mail-Versand

Über MAPI-Schnittstelle verschicken

Verwenden Sie diese Option, um die Nachrichten über die SMAPI-Schnittstelle (Simple Mail API) versenden zu lassen. Es muss eine entsprechende SMAPIfähige Anwendung auf Ihrem PC installiert und eingerichtet sein, z.B. Microsoft Outlook, Microsoft Outlook Express oder Lotus Notes.

Eine weitere Konfiguration für den E-Mail-Versand ist nicht notwendig.

Hinweise:

 

Über Microsoft Outlook (2003 oder neuer) verschicken

Verwenden Sie diese Option, um die Nachrichten über Microsoft Outlook versenden zu lassen. Microsoft Outlook (nicht Express!) muss auf Ihrem PC installiert und durch SuperMailer korrekt ansprechbar sein.

Hinweise:

 

Direkt an den Server des Empfängers verschicken

Diese Variante erlaubt den Versand der E-Mails direkt an den Server des Empfängers der E-Mail. SuperMailer übernimmt dabei die Aufgaben eines SMTP-Servers. Dies bedeutet SuperMailer führt notwendige DNS-Auflösungen durch, um den zuständigen MX (Mail Exchange) Server der Empfängerdomain zu ermitteln und sendet die E-Mail direkt an diesen Server.

Hinweise:

 

Über SMTP - Server des E-Mail-Providers versenden

Wählen Sie diese Einstellung, um die Nachrichten über einen SMTP-Server direkt zu versenden. Achten Sie auf die korrekte Konfiguration Ihrer Firewall, es muss Port 25 freigeschaltet sein. Vor dem E-Mail-Versand sollte in der verwendeten Antiviren-Software die Prüfung ausgehender E-Mails deaktiviert werden, da ansonsten die Antiviren-Software oder der komplette PC wegen der hohen Datenmenge abstürzen könnte.

Timeout Gibt die Zeit an, die SuperMailer warten soll, bevor der Versand der aktuellen E-Mail abgebrochen werden soll.

 

Anzahl Versand-Threads Gibt die Anzahl Threads (gleichzeitige Sendekanäle) an, die SuperMailer für den E-Mail-Versand verwenden soll. Das Minimum beträgt 1 Thread, das Maximum 10 Threads und der Standardwert 3 Threads.

Hinweis:
Eine zu hohe Anzahl Threads führt nicht zu einer höheren Versandgeschwindigkeit, sondern zu einer Verlangsamung des E-Mail-Versand oder die E-Mails werden wegen Zeitüberschreitungen überhaupt nicht versendet.

Bei Versand der E-Mails per BCC (nur Professional Unlimited BCC Version) spielt die Thread-Anzahl keine Rolle.

Optimale Anzahl Threads bestimmen

Zur Bestimmung der optimalen Thread-Anzahl versenden Sie die E-Mail an sich selbst. Rufen Sie danach die E-Mail ab und schauen Sie sich die Größe der E-Mail an. Zur optimalen Bestimmung der Threadanzahl teilen Sie Ihre Upload-Rate in KByte durch die Größe der E-Mail.

Beispiel T-DSL mit 128 KBit Upload und einer E-Mail-Größe von 2 KByte
Durch die Umrechnung KBit in KByte ergibt sich eine maximale Uploadrate von 16 KByte pro Sekunde. 16 KByte dividiert durch 2 KByte (Größe der E-Mail) ergibt eine optimale Threadanzahl von 8. Die Angabe von 8 ist der theoretische Optimalwert, Sie dürfen in der Zeit des E-Mail-Versands keine anderen Internetaktivitäten durchführen und der SMTP-Server muss immer mit gleicher Geschwindigkeit erreichbar sein.

 

Schaltfläche "SMTP-Provider" Ermöglicht es die Servereinstellungen einiger größerer Provider direkt zu wählen. Es muss danach Benutzername und Passwort für die Authentifizierung beim SMTP-Server korrekt eingegeben werden.

 

Kostenpflichtige Anbieter

Die kostenpflichtigen Anbieter ermöglichen den Newsletter-Versand gegen Entgelt über den Server des jeweiligen Anbieters durchzuführen.

 

Dieser Anbieter kann gegen Bezahlung genutzt werden, um Newsletter/E-Mails zu versenden, falls Ihr eigener Serveranbieter eine höhere Anzahl E-Mails nicht erlaubt. Im Kundenbereich - Dashboard des Anbieters klicken Sie auf "Konfiguration", es wird jetzt die notwendige Konfiguration angezeigt. In die Newsletter Software SuperMailer tragen Sie im Feld Postausgangsserver (SMTP) den angezeigten SMTP-Server turbo-smtp.com ein, als Nutzername und Passwort tragen Sie Ihre Zugangsdaten bei diesem Anbieter ein.

Nur für Deutschland: Die is-Fun Internet Services GmbH ermöglicht es über CSA-whitelistet SMTP-Server, gegen Entgelt, Newsletter zu versenden. Informationen zu den E-Mail-Paketen und Bedingungen finden Sie unter http://www.is-fun.de/supermailer/.

 

Postausgangsserver (SMTP) Geben Sie die Adresse des SMTP-Servers an, dies kann eine IP-Adresse oder der Name des SMTP Servers sein, z.B. mail.gmx.de. Klicken Sie auf die Schaltfläche "SMTP-Provider", Sie finden eine Auswahl Anbieter in der angezeigten Liste und können ebenfalls per Doppel-Klick die Servereinstellungen direkt übernehmen.

 

Port Diese Einstellung sollte nicht geändert werden.
Geben Sie den Port an über den mit dem SMTP-Server kommuniziert werden soll. Dies ist normalerweise Port 25, bei unverschlüsselten Verbindungen und Port 465 bei verschlüsselten Verbindungen.

 

Server erfordert sichere Verbindung (SSL/StartTLS) Diese Option darf nur aktiviert werden, wenn der SMTP-Server dies auch unterstützt!

Aktivieren Sie diese Einstellung, damit SuperMailer eine verschlüsselte sichere Verbindung zum SMTP-Server aufbaut.

 

Authentifizierung beim SMTP-Server notwendig Diese Einstellung ist bei den meisten Providern notwendig.

Aktivieren Sie diese Einstellung, wenn eine Anmeldung beim SMTP-Server notwendig ist. Geben Sie nach Aktivierung der Option Benutzername und Passwort ein.

Hinweis:
Benutzername und Passwort werden verschlüsselt in der Projekt-Datei gespeichert.

 

Schaltfläche "POP3-Authentifizierung"

 

Diese Einstellung ist meistens unnötig.

Klicken Sie auf diese Schaltfläche um die Authentifizierung beim POP3-Server vor dem E-Mail-Versand von SuperMailer durchzuführen zu lassen.

Authentifizierung beim POP3-Server vor dem E-Mail-Versand notwendig Sie müssen diese Option aktivieren und die entsprechenden Angaben zu Ihrem POP3-Server eingeben, wenn Ihr Provider eine Authentifizierung vom POP3-Server erfordert bevor Nachrichten versandt werden können.

Die POP3-Authentifizierung wird bei den meisten E-Mail-Providern (Ausnahme Strato) nicht benötigt, es wird sehr oft mit SMTP-Authentifizierung gearbeitet.

 

Posteingangsserver (POP3) Geben Sie die Adresse des POP3-Servers an, dies kann eine IP Adresse oder der Name des POP3-Servers sein, z.B. pop.gmx.de Eine Liste von oft genutzten POP3-Servern finden Sie hier.

 

Port Geben Sie den Port an über den mit dem POP3-Server kommuniziert werden soll. Dies ist normalerweise Port 110, diese Einstellung sollte nicht geändert werden.

 

Benutzername und Passwort Geben Sie Benutzername und Passwort für Ihr POP3-Postfach ein.

Hinweis:
Benutzername und Passwort werden verschlüsselt in der Projekt-Datei gespeichert.

 

 

Schaltfläche "Envelope/Bounce-E-Mail-Adresse" Klicken Sie auf diese Schaltfläche und geben Sie eine E-Mail-Adresse an, an welche unzustellbare E-Mails (Hard Bounces) gesendet werden sollen. Die unzustellbaren E-Mails können Sie danach mit SuperMailer-Bounce abrufen und damit die ungültigen E-Mail-Adressen aus der Empfängerliste löschen lassen.

Hinweise:

  • Wird die E-Mail-Adresse nicht angegeben, dann werden die unzustellbaren E-Mails an die Absender-E-Mail-Adresse gesendet.
  • Sollte es zu Problemen bei der SMTP-Authentifzierung kommen, dann darf diese E-Mail-Adresse nicht angegeben werden.

Siehe dazu auch SuperMailer-Bounce / Behandlung von nicht mehr zustellbaren E-Mail-Adressen (Bounce E-Mails)

 

Option "E-Mails eine digitale Signatur hinzufügen" Aktivieren Sie diese Einstellung, um E-Mails eine digitale Signatur hinzufügen zu lassen. Klicken Sie auf den Link "digitale Signatur", um die S/MIME-Einstellungen zu ändern:
Signierte Nachrichten als reine Klartext-E-Mails versenden Aktivieren Sie diese Einstellung, um die E-Mails als Klartext-E-Mails versenden zu lassen, damit können diese in allen E-Mail-Programmen, auch ohne S/MIME-Unterstützung, dargestellt werden.

Hinweis:
Die Verwendung dieser Option führt zur Verlangsamung des E-Mail-Versands, ebenfalls werden größere E-Mails erzeugt.

Installiertes S/MIME-Zertifikat von Windows anhand der Absender-E-Mail-Adresse übernehmen Dies ist die empfohlene Einstellung.

Im Windows, Systemsteuerung - Internetoptionen sollte das digitale Zertifikat für die jeweilige Absender-E-Mail-Adresse importiert werden, es steht damit im ganzen Windows-System für alle Anwendungen zur Verfügung.

 

Folgendes Zertifikat verwenden Geben Sie alternativ den Ordner und Dateinamen der PFX-Datei, sowie das private Passwort an, damit SuperMailer immer dieses Zertifikat verwendet.

Hinweis:
Bei Verwendung dieser Option wird nicht geprüft, ob das Zertifikat zur Absender-E-Mail-Adresse passt. Sollte das Zertifikat nicht zur Absender-E-Mail-Adresse passen, wird die E-Mail im Ziel-E-Mail-Programm als "gefälscht" angesehen

 

 

Option "E-Mails eine DomainKey-Signatur hinzufügen" Diese Option ermöglicht es eine DomainKey-Signatur zu jeder E-Mail hinzufügen zu lassen. Klicken Sie auf "DomainKey-Signatur hinzufügen" um DomainKey Selektor und den privaten Schlüssel einzugeben. Informationen zu diesem Daten erhalten Sie von Ihrem Administrator oder Serveranbieter.

DomainKeys bei Wikipedia

 

Schaltfläche "E-Mail-Versand testen" Klicken Sie auf diese Schaltfläche um den E-Mail-Versand zu testen und etwaige Fehler in der Server-/Zugangsdaten sofort korrigieren zu können. Die Test-E-Mail wird an die auf der Registerkarte E-Mail-Adressen angegebene Absender-E-Mail-Adresse gesendet.

 

Schaltfläche "Weitere Postausgangsserver" Klicken Sie auf diese Schaltfläche um weitere Postausgangsserver (SMTP-Server) mit etwaigen Limits (z.B. 200 E-Mails über den ersten Server, die nächsten 250 E-Mails über den nächsten Server usw.) anzugeben.
Die notwendigen Angaben für Postausgangsserver, Port usw. entsprechen den Angaben wie für einen einzelnen SMTP-Server.

Postausgangsserver mehrfach verwenden

Diese Option ist nur aktivierbar wenn kein Server mit unlimitierten E-Mail-Versand definiert ist. Aktivieren Sie diese Einstellung damit SuperMailer die definierten Server mehrfach verwendet, falls sich die E-Mails nicht mit einem Durchlauf der definierten SMTP-Server versenden lässt. Mit der optionalen Einstellung "Zufällig verteilen" sortiert SuperMailer die Liste der SMTP-Server vor der Verwendung zufällig.

 


Über eigenen Server/Webspace versenden

Ermöglicht den Versand der E-Mails über einen eigenen Webserver oder Webspace. PHP4/5 Unterstützung ist Voraussetzung. Diese Versandoption steht nicht in der Standard-Version oder in der Shareware-Version zur Verfügung.

Mehr Informationen

 

Registerkarte Erweitert

Auf der Registerkarte Erweitert finden Sie Einstellungen, die den E-Mail-Versand beeinflussen. Die meisten Angaben sind nur sinnvoll, wenn der Versand über den SMTP-Server des E-Mail-Providers durchgeführt wird.

Immer Empfangsbestätigung fordern Aktivieren Sie diese Einstellung, damit vom Empfänger eine Empfangsbestätigung versandt wird, sobald die Nachrichten gelesen wurde.

Hinweis:
Nicht alle Provider bzw. E-Mail-Programme unterstützen diese Funktion.

 

Blindkopie jeder E-Mail an meine Absender-Adresse senden. Verwenden Sie diese Einstellung, um von jeder versandten E-Mail eine Kopie zu erhalten. Der Empfänger der E-Mail kann nicht sehen, dass Sie eine Kopie erhalten haben.

Hinweis:
Versenden Sie z.B. 10000 E-Mails, dann erhalten Sie 10000 E-Mails zugesendet!

 

ESMTP nutzen Aktivieren Sie diese Einstellung nur, wenn Ihr E-Mail-Provider bzw. E-Mail-Server dies unbedingt erfordert. Dies ist ein veralteter Standard zur Authentifizierung beim SMTP-Server und wird nur noch selten eingesetzt.

 

Fehlercodes und Fehlertext beim Versand in Empfängerliste schreiben Aktivieren Sie diese Option und wählen Sie Felder in der Empfängerliste aus, in den der Fehlercode und Fehlertext beim E-Mail-Versand geschrieben werden soll. Dies ist eine zusätzliche Möglichkeit den E-Mail-Versand zu protokollieren.

 

Datum des letzten E-Mail-Versands in die Empfängerliste schreiben Aktivieren Sie diese Option und wählen Sie ein Feld in der Empfängerliste aus, in dem das Datum beim E-Mail-Versand gespeichert werden soll. Dies ist eine zusätzliche Möglichkeit den E-Mail-Versand zu protokollieren.

 

SuperMailingList - Update History der versendeten E-Mails

 

Ermöglicht es die Einstellungen für das Update der E-Mail-History in SuperMailingList für jeden Empfänger.

Einstellungen für das Update History der versendeten E-Mails

 

Update externes CMS Für jeden Empfänger kann während des E-Mail-Versands ein HTTP-Aufruf bei erfolgreicher Übermittlung der E-Mail durchgeführt werden, um z.B. eine Aktualisierung in einem externen CMS durchführen zu lassen. Für den HTTP-Aufruf können die Platzhalter aus der Empfängerliste und zusätzlich der Betreff und Versandzeitpunkt der E-Mail in die URL eingesetzt werden.

Hinweise:

  • Es wird ein HTTP GET Aufruf ausgeführt, die komplette URL mit allen Parametern sollte 1024 Zeichen nicht überschreiten.
  • In der URL kann Benutzername/Passwort für die Basic Authentifizierung beim Webserver übergeben werden, z.B. http://benutzername:passwort@www.meineseite.de/script.php.
  • Während des E-Mail-Versands wird nicht geprüft, ob der Aufruf erfolgreich war, ebenfalls wird keine Rückgabe ausgewertet.
  • Die Aktualisierung pro Empfänger kann eine erhebliche Serverlast zur Folge haben, ebenfalls verlängert sich die Versandzeit der E-Mails erheblich, falls der Webserver nicht reagiert oder überlastet ist.

 


Registerkarte BCC-Versand

Die Einstellungen auf dieser Registerkarte stehen nur Kunden der Professional Unlimited BCC Version zur Verfügung.
Durch die Verwendung des Versand per BCC (Blindkopie) können in kurzer Zeit eine größere Anzahl E-Mails versendet werden (z.B. 8000 E-Mails in 5 Minuten). In diesen E-Mails können jedoch keine Personalisierungs-Felder verwendet werden. Es sind nur die Standard-Felder [Datum_kurz] [Datum_lang] [Uhrzeit_kurz] [Uhrzeit_lang] [Mail_Empfänger_Anzahl] zulässig.

 

Maximale Anzahl E-Mail-Adressen an welche die Blindkopien auf einmal gesendet werden sollen Geben Sie die Anzahl E-Mail-Adressen an, an welche gleichzeitig eine Blindkopie gesendet werden soll. Je größer die Anzahl ist, umso schneller werden die E-Mails versendet.

Hinweis:
Nicht jeder E-Mail-Provider unterstützt den Versand per BCC bzw. die Anzahl BCC-Empfänger ist eingeschränkt. Erkundigen Sie sich bei Ihrem E-Mail-Provider wie hoch die Anzahl BCC-Empfänger sein darf bzw. ob dies überhaupt unterstützt wird.
Eine Angaben von größer 100 Empfänger führt bei fast allen Providern zu Problemen, günstige Werte liegen zwischen 10 und 20 Empfängern pro E-Mail.

 

 

Welche E-Mail-Adresse soll im "An"(To)-Feld stehen? Eine E-Mail muss jeweils einen Absender und Empfänger besitzen. Sowohl die Absender-Adresse als auch die Empfänger-Adresse ist für den Empfänger der E-Mail sichtbar. Die Blindkopien Empfänger sind für den Empfänger der Blindkopie unsichtbar. Geben Sie E-Mail-Adresse an, die im An-Feld der E-Mail stehen soll und damit für jeden Empfänger der E-Mail sichtbar ist.

 


Registerkarte Limits

Pause zwischen dem Versenden der E-Mails Diese Einstellung dient zur Entlastung des eigenen Rechners:

Gibt die Pause zwischen dem Versenden der Nachrichten an. Sollten Probleme beim E-Mail-Versand mit dem eigenen Rechner auftreten, dann erhöhen Sie diesen Wert.

 

E-Mail-Versand pausieren Mit dieser Option können Sie den E-Mail-Versand für eine bestimmte Sekundenzahl anhalten. Bei einigen Providern ist die Anzahl der zu versendenden E-Mails eingeschränkt, z.B. dürfen innerhalb von 5 Minuten nur 500 Mails versendet werden, weitere E-Mails werden abgelehnt. Zur Umgehung des Problems können Sie diese Option verwenden und SuperMailer damit zur Unterbrechung des E-Mail-Versands nach einer bestimmten Anzahl E-Mails anweisen.
Hinweis zur Verwendung von Threads: Da SuperMailer mit Threads (gleichzeitigen Sendkanälen) arbeitet, die gleichzeitig mit dem E-Mail-Versand beschäftigt sind aber in unterschiedlicher Geschwindigkeit fertig werden, ist die Anzahl der E-Mails eine ca. Angabe. Die Angabe der E-Mail-Anzahl für das Pausieren des E-Mail-Versands sollte daher ein Vielfaches von der Thread-Anzahl sein.
Hinweis zur Versandart über eigenen Server/Webspace: Die Pause wird erst durchgeführt nachdem die max. Anzahl E-Mails, die im Einrichtungsassistenten angeben worden ist, wirklich versendet worden ist. Die Angabe der E-Mail-Anzahl für das Pausieren des E-Mail-Versands sollte daher ein Vielfaches von der max. Anzahl E-Mails sein.

 

Bandbreite beim E-Mail-Versand limitieren

 

Aktivieren Sie diese Einstellung und stellen Sie das Limit in Kbit/s ein. Klicken Sie auf "Hinweis", um Informationen zur Umrechnung Byte in Bit zu erhalten.

Die Verringerung der zu verwendeten Bandbreite führt zu einer Verlangsamung des E-Mail-Versands. Diese Option sollte nur verwendet werden um das lokale Netzwerk (LAN) zu entlasten.

 

Anzahl der zu versendenden E-Mails limitieren Verwenden Sie diese Einstellungen falls Ihr Provider nur eine bestimmte Anzahl E-Mails innerhalb einer bestimmten Zeitspanne akzeptiert z.B. in 30 Minuten maximal 1000 E-Mails.

Geben Sie an wie viele E-Mails innerhalb der Zeitspanne versendet werden dürfen. Werden innerhalb der Zeitspanne, die angegebene Anzahl E-Mails versendet, dann wird SuperMailer mit dem Versand der weiteren E-Mails warten bis die angegebene Zeit vorüber ist.
Die zusätzliche Wartezeit kann optional angegeben werden um den E-Mail-Versand noch weiter zu verlangsamen.

 

 

 

Registerkarte E-Mail-Header

Ab den Professionell-Versionen können Sie eigene zusätzliche Header-Felder erstellen, die beim Versand der E-Mail in den E-Mail-Header aufgenommen werden sollen. Die eigenen Header-Feldern können nicht beim Versand über Microsoft Outlook oder über SMAPI verwendet werden.
Die Angabe zusätzlicher Felder kann zur Erkennung als Spam-E-Mail führen, testen Sie daher mit verschiedenen E-Mail-Servern aus, ob die E-Mail nicht als Spam erkannt wird.

Folgende Header-Felder sind reserviert und dürfen damit nicht definiert werden:

Message-Id, X-Mailer, X-Mailer-Version, X-Sender, Status, X-MimeOLE, Sender Return-Path, Received, X-ClientAddr, DomainKey-Signature, From, To, Cc, BCc, References, Subject, Date, MIME-Version, Content-Type, Content-Transfer-Encoding, X-Priority, X-MSMail-Priority, content-class, X-MS-Has-Attach, X-MS-TNEF-Correlator, Thread-Topic, Thread-Index, X-OriginalArrivalTime, X-MIME-Autoconverted, X-MSMail-Priority, Priority, X-Originating-IP, X-Originating-Email, Importance, In-Reply-To, Reply-To, X-ID, X-TOI-MSGID, X-Spam-Checker-Version, X-Spam-Level, X-Spam-Status, X-UIDL, UIDL, X-CSA-Complaints, List-Id

 

 

Profile

Mit Hilfe der Profile können Sie sich unnötige Eingaben ersparen. Geben Sie einmalig die Daten z.B. E-Mail-Adresse, SMTP-Server, benötigte Passworte usw. ein und speichern Sie diese als Profil. In einem neuen Projekt können Sie das jeweilige Profil wieder laden und müssen nicht nochmals die gesamten Daten eingeben.

Hinweis:
Die Profile werden in der Windows-Registrierung verschlüsselt gespeichert, so dass ein unbefugter Zugriff nicht so leicht möglich ist. Bei Deinstallation des SuperMailer oder Neuinstallation von Windows gehen diese Daten verloren.