Für den Versand über einen eigenen Server oder Webspace muss der Webserver
PHP4 (oder neuer) unterstützen. Ebenfalls muss es dem Server möglich sein
E-Mails zu versenden bzw. SMTP-Verbindungen zu externen Servern herzustellen.
Sie können diese Versandart nutzen, um eine größere Anzahl E-Mails schneller
zu versenden und Probleme mit etwaige Antiviren-Programmen vorzubeugen. Die
schnellere Übertragung der E-Mails beruht auf der Komprimierung der Daten, da
durch die Komprimierung weniger Daten ins Internet übertragen werden müssen.
Übertragung der notwendigen Scripte
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| Sollten Sie die Variante der Übertragung über das FTP-Protokoll
gewählt haben.
Tragen Sie FTP-Server, FTP-Benutzername und FTP-Passwort ein. Die
Option "Passive Übertragung" sollte bei (A)DSL immer gewählt
werden oder wenn Probleme beim Upload der Scripte auftreten. Klicken Sie auf "Weiter", um die Daten zum SMTP-Server einzugeben. |
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| Wenn Sie die Variante zur Übertragung der Scripte mit dem Upload-Script
entschieden haben. Siehe auch Konfiguration des Upload-Scripts Geben Sie den HTTP-Aufruf inkl. Namen des Upload-Scripts ein. Zum Schluss geben Sie den HTTP-Aufruf inkl. Verzeichnis ein, so dass SuperMailer nur noch den Namen des Scripts für den Aufruf per HTTP anfügen muss. Der HTTP-Aufruf muss mit dem definierten Verzeichnis im Upload-Script korrespondieren. Klicken Sie auf "Weiter". |
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| Wählen Sie die gewünschte Versandart. Bei Verwendung der PHP
mail()-Funktion ist zu beachten, dass PHP 4.3 oder neuer auf dem Webspace
installiert sein muss, ansonsten werden E-Mails per BCC nicht korrekt
versendet.
Nur bei der Versandvariante "einen SMTP-Server nutzen":
Wählen Sie die maximale Anzahl E-Mails oder die maximale Anzahl KBytes der E-Mails, die auf einmal an das Script übertragen und durch das Script versendet werden sollen. Achten Sie bei der Angabe auf das Script-Ausführungslimit. Ein normaler Wert ist maximal 10 E-Mails oder 1024 KBytes. Aktivieren Sie die Einstellung "Bilder und Anhänge einmalig auf
den Server übertragen (schnellerer Versand, nicht für personalisierte
Anhänge)" um einmalig die eingebetteten Bilder und etwaige
Dateianhänge auf den Server übertragen zu lassen. Durch die einmalige
Übertragung muss SuperMailer nur noch den E-Mail-Text selbst übertragen,
damit entfällt der ständige Upload der Anhänge und der Versand wird
enorm beschleunigt. Klicken Sie auf "Weiter" um erweiterte Einstellungen für den E-Mail-Versand festzulegen. |
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| Veränderung dieser Einstellungen sind meistens nicht notwendig.
Die Angabe SMTP Helo-Name (für Begrüßung des anderen Servers) sollte leer gelassen werden damit der Name des Servers selbst verwendet wird. Ein erdachter Name könnte zur Nicht-Zustellung der E-Mail führen. Die E-Mail-Adresse zur Authentifizierung oder für Bounce-E-Mails muss nur eingegeben werden, falls der Server die Absender-Adresse der E-Mail nicht akzeptiert oder die Bounce-E-Mails an eine andere E-Mail-Adresse gesendet werden sollen.
Wählen Sie die gewünschte Komprimierungsvariante, je nach dem welche vom Webserver unterstützt wird. Der Komprimierungsfaktor sollte auf höchster Stufe belassen werden um das Uploadpaket so klein wie nur möglich zu halten. Bei Verwendung der Option "Bilder und Anhänge einmalig auf den Server übertragen (schnellerer Versand, nicht für personalisierte Anhänge)" kann die Komprimierung entfallen, da sich dies nicht lohnt. Verwenden Sie keine Komprimierung falls der Server die bzip2- und ZLib-Komprimierung nicht unterstützt. Auf einigen Servern funktioniert die bzip2-Komprimierung nicht korrekt, testen Sie daher aus, ob große E-Mails korrekt versenden werden.
Klicken Sie anschließend auf "Weiter" und "Fertig stellen" um die Daten zu übernehmen. |
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Probieren Sie mit einer Test-E-Mail den korrekten E-Mail-Versand und die Zustellung der E-Mail unbedingt aus.
Auf den meisten Server ist die Ausführung von Scripts limitiert. Dies bedeutet ein Script darf nur eine gewisse Zeit ausgeführt werden und wird danach beendet. Zu erkennen ist dies an der Fehlermeldung "Maximum execution time exceeded", die SuperMailer ausgeben wird sobald das Script beendet wurden ist. Das Script selbst kann die Laufzeit verlängern wenn der sogenannte PHP safe_mode nicht aktiviert ist. Um zu prüfen ob der safe_mode aktiviert ist und wie lang die Ausführungszeit eines Scripts ist können Sie ein kleines PHP-Script erstellen, gehen Sie dabei so vor:
Öffnen Sie den Editor (nicht WordPad!) den Sie im Windows Zubehör finden.
Kopieren Sie die folgenden Scriptzeilen in den Editor. Achten Sie darauf, dass in der ersten Zeile <?php stehen muss.
<?php
echo phpinfo();
?>
Speichern Sie die Datei unter dem Namen phpinfo.php, nicht als phpinfo.php.txt (!).
Übertragen Sie das Script phpinfo.php in das Hauptverzeichnis Ihrer Webpräsenz.
Rufen Sie über den Browser das Script mit http://www.<ihredomain>.<tld>/phpinfo.php auf.
Auf der angezeigten Informationsseite suchen Sie nach "safe_mode",
die Angabe on bzw. off gibt an ob der safe_mode aktiv ist oder nicht.
Suchen Sie nach "max_execution_time" um die maximale Ausführungszeit
zu finden, diese ist meistens auf 30 Sekunden voreingestellt.
Sie können nach "BZip2 Support" suchen um festzustellen ob BZip2
Unterstützung verfügbar (Enabled) ist. Suchen Sie nach "ZLib
Support" um festzustellen ob die ZLib Unterstützung verfügbar (Enabled)
ist.