Newsletter Software und Newsletter Tool SuperMailer

Personalisierte HTML Newsletter erstellen und versenden
Newsletter Tool für den Versand von E-Mail Newslettern

 

Oft gestellte Fragen zur Newsletter Software und E-Mail Marketing Software SuperMailer.

Verwenden Sie auch das Support-Forum um Antworten auf Ihre Fragen zu finden bzw. neue Fragen zu stellen.

 

Inhalt - Oft gestellte Fragen zur Newsletter Software SuperMailer


 

 

 

Vor dem E-Mail-Versand zeigt SuperMailer die Liste "Zusammenfassung/Fehlerprüfung" an und es sind Fehler enthalten (gelbe Warndreiecke).


Fehler "Feldprüfung Das Feld [wert] existiert nicht"
In der Newsletter-Software SuperMailer sind alle Angaben in eckigen Klammern [] Felder, die als Feld in der Empfängerliste, als Textbaustein oder Abfragefunktion existieren müssen. Existiert ein Feld nicht, wird der E-Mail-Versand verweigert.
Sollten Sie Angaben in eckigen Klammern im HTML- oder Text-Teil der E-Mail verwenden, die zur Formatierung des Texts benötigt werden, dann verwenden Sie den Backslash \ um den Fehler zu beheben z.B. [0] soll im Text stehen, dann verwenden Sie \[0\]. SuperMailer wird beim E-Mail-Versand die Backslashs wieder entfernen.
Befinden sich eckige Klammern in Dateinamen von Bildern, dann benennen Sie das Bild auf der Festplatte um und setzen Sie es neu an die Stelle im HTML-Editor ein.
Sollten Sie JavaScript verwenden, dann entfernen Sie den kompletten JavaScript-Code, dieser wird in E-Mail-Programmen nicht unterstützt.

Ab SuperMailer 4.70 kann unter Menü Extras - Optionen, Registerkarte Erweiterte Einstellungen die Feldprüfung dauerhaft deaktiviert werden. In diesem Fall wird der Newsletter-Versand immer erlaubt, jedoch weiterhin eine Warnung vor dem E-Mail-Versand in der Liste "Zusammenfassung und Fehlerprüfung" angezeigt.

 

Fehler "Bild/Datei <dateiname> existiert nicht"
Es wurde ein Bild im HTML-Teil der E-Mail verwendet, das nicht mehr existiert. Entfernen Sie das Bild aus dem HTML-Teil bzw. stellen Sie sicher, dass sich das Bild auf der Festplatte befindet. Sollten Sie das Bild nicht finden, dann merken Sie sich den Dateinamen, klicken Sie mit der rechten Maustaste in den SuperMailer-HTML-Editor und wählen Sie "Quelltext". Im Quelltext-Fenster klicken Sie auf "Suchen", suchen Sie nach dem Bild und entfernen Sie den Eintrag.

 

Wie kann eine Newsletteranmeldung / Newsletterabmeldung realisiert werden?


Verwenden Sie die Newsletteran-/abmelde-Scripte (PHP. Perl, ASP) um einfach ein Newsletter-Anmeldeformular auf der eigenen Webseite bzw. ein Abmeldelink im Newsletter selbst realisieren zu können. Die Scripte unterstützen Double-Opt-In, d.h. der zukünftige Newsletter-Empfänger muss eine Link in einer Bestätigungs-E-Mails zuerst anklicken bevor er zum Verteiler hinzugefügt wird.

Das Newsletter Anmeldescript und Abmeldescript ruft einzelne HTML-Seiten auf, die Sie während des Erstellen des Scripts (Eingabe der einzelnen Seiten) nach und nach anlegen und per FTP auf die eigene Webseite übertragen sollten. Am Schluss übertragen Sie das Script auf Ihre Webseite und integrieren den HTML-Code für das An-/Abmeldeformular in eine bestehende HTML-Seite.
Jetzt können Sie die Anmeldung und Abmeldung zu Ihrem Newsletter mit Ihrer eigenen E-Mail-Adresse ausprobieren.
Um in der Newsletter Software SuperMailer einen Abmeldelink für den Newsletter zu realisieren wird ebenfalls ein Aufruf im HTML- und Text-Format zur Verfügung gestellt. Diesen Aufruf tragen Sie im SuperMailer unter Menü Projekt - Abmeldelink ein. Im Newsletter-Text (HTML- und Textvariante) selbst fügen Sie einfach den Platzhalter [AbmeldeLink] ein. Beim Versand Ihrer Newsletter wird SuperMailer den Abmeldelink in den Newsletter-Text integrieren.

Für den Abruf der Anmeldungen/Abmeldungen vom/zum Newsletter kann in der Newsletter Software SuperMailer Menü Projekt - Postfächer die E-Mail-Adresse (Postfach) angelegt werden, welche Sie bei der Erstellung des Scripts angegeben hatten. Mit einem Klick auf "An/Abmeldungen" über der Newsletter-Empfängerliste können Sie die An-/Abmeldungen danach durch SuperMailer abholen lassen. WICHTIG: Die E-Mails mit den An-/Abmeldungen dürfen nicht vom normalen E-Mail-Programm (Outlook, Thunderbird, IncrediMail...) abgeholt werden, ansonsten kann SuperMailer diese nicht mehr abrufen, damit müssen Sie diese manuell von Hand bearbeiten.

Siehe dazu auch

 

Wie kann eine persönliche Anrede (Sehr geehrter Herr, Sehr geehrte Frau) für den Newsletter erstellt werden?


Verwenden Sie die Abfragefunktionen, die Sie im Menü Projekt - Abfragefunktionen erstellen können. Mehr Informationen und Beispiele finden Sie in der Hilfe zur Newsletter Software SuperMailer bzw. in der Online-Hilfe.

Tutorial Personalisierte Serienmails erstellen

Erweitertes Tutorial Personalisierte Serienmails mit WENN..DANN..-Funktionen

 

Beim Versand des Newsletters sind viele Übermittlungen fehlgeschlagen, der Versand wurde abgebrochen oder die Internetverbindung wurde unterbrochen.


Klicken Sie über der Empfängerliste auf "Fehlgeschlagene" um die fehlgeschlagenen Übermittlungen des letzten oder vorletzten Versands nochmals auswählen zu lassen. Versenden Sie danach Ihre E-Mails erneut.

Prüfen Sie ebenfalls unter Menü Projekt - Einstellungen für den E-Mail-Versand, Registerkarte E-Mail-Versand die Anzahl der Versandthreads. Ist die Anzahl zu hoch eingestellt, dann kommt es zu Zeitüberschreitungen, so dass die Newsletter ebenfalls nicht versendet werden.

Bei Verwendung von Antivirenprogrammen deaktivieren Sie unbedingt die Prüfung ausgehender E-Mails, da das Antiviren-Programm beim E-Mail-Versand wegen der großen Anzahl E-Mails abstürzen könnten. Z.B. beim bekannten Antiviren-Programm Antivir Premium (nicht Personal/Freeware) muss der Mailguard deaktiviert werden. Für einige andere Antiviren-Programme finden Sie Anleitungen im Forum der Newsletter Software SuperMailer.

 

Können Newsletter und Serien-E-Mails über kostenlose Anbieter wie GMX, Yahoo, Google Mail versendet werden?


Kostenlose Anbieter können nur begrenzt für den Versand von Newslettern und Serienmails verwendet werden, da diese Limits aufweisen z.B. 50 E-Mails pro Tag. Diese FreeMailer sind für Privatanwender gedacht, die nur einige E-Mails pro Tag versenden möchten. Es sollten daher immer kostenpflichtige Postausgangsserver des Webpräsenz-Providers, ein eigener Server oder der Server des Internet-Providers verwendet werden. Alternativ können Sie ebenfalls kostenpflichtig den SMTP-Server der is-Fun Internet Services GmbH oder von TurboSMTP verwenden. Maximal 100.000 E-Mails pro Monat (max. 10.000 E-Mails pro Tag) bietet der englischsprachige Anbieter SparkPost kostenfrei an. Sollten Sie T-Online-Kunde sein, dann können Sie ebenfalls das Paket Mail&Cloud (früher E-Mail-Paket) für 5 EUR im Monat zusätzlich gebucht werden, damit können bis zu 20.000 E-Mails pro Tag versendet werden.

 

Mein Internetprovider und Webpräsenz-Anbieter erlaubt nicht den Versand von Newslettern, welche alternativen SMTP-Server für den Newsletter-Versand kann ich nutzen?


Es können Anbieter wie z.B. is-Fun Internet Services GmbH, TurboSMTP oder Amazon Simple Email Service (Amazon SES) verwendet werden. Diese Anbieter bieten zu recht günstigen Preisen den Versand von Newslettern / Serien-E-Mails über deren SMTP Server an. Die Nutzung von Amazon Simple Email Service (Amazon SES) ist erst mit Version 6 der Newsletter Software SuperMailer möglich. Der Server von is-Fun Internet Services
GmbH kann erst ab Version 7.50 des Newsletter Tools SuperMailer verwendet werden.

Verfügen Sie über eine eigene Domain mit der Möglichkeit SPF- und DKIM-Records anzulegen, dann ist der rein englischsprachige Anbieter SparkPost interessant. Dieser bietet den Versand von E-Mails und Newslettern an monatlich bis zu 100.000 Empfänger (max. 10.000 E-Mails pro Tag) kostenfrei inklusive optionaler Tracking-Möglichkeit an. Einstellungen für SparkPost in der Newsletter Software SuperMailer

 

Als T-Online-Kunde kann das Zusatzpaket Mail&Cloud für 5 EUR im Monat zu gebucht werden, damit lassen sich bis zu 20.000 E-Mails pro Tag versenden.

 

Die E-Mails sollten nicht sofort sondern zu einem bestimmten Zeitpunkt versendet werden.


Verwenden Sie den SuperMailer-Planer um die Serien-E-Mails und Newsletetr zu einem bestimmten Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) versenden zu lassen. Beachten Sie bei Verwendung des Planers, dass die Newsletter Software SuperMailer beendet werden muss, ansonsten wird der Planer keinen E-Mail-Versand starten.

 

Es befinden sich viele fehlgeschlagene E-Mails im Postfach (Bounces).


Rufen Sie nicht die zurückgekommenen E-Mails aus dem Postfach ab, sondern verwenden Sie die Funktion zur Erkennung von Rückläufern, die Sie in der Newsletter Software SuperMailer durch einen Klick auf "Bounces" über der Empfängerliste aufrufen können. Die integrierte Bounce-Funktion kann Hardbounces = wirklich nicht mehr zustellbare E-Mails erkennen und die E-Mail-Adressen aus der Newsletter Software SuperMailer Empfängerliste in allen Empfängergruppen löschen.
Die Software SuperMailer-Bounce zur Erkennung von Rückläufer-E-Mails steht ebenfalls als eigenständige Anwendung unter http://bounce.supermailer.de/ zur Verfügung. Sollten Sie die Software auf Ihrem Rechner installieren und eine lizenzierte SuperMailer-Version ist ebenfalls installiert, dann muss für SuperMailer-Bounce keine Lizenz erworben werden.

 

Wie richte ich die Newsletter Software SuperMailer ein, damit die unzustellbaren E-Mails optimal abgerufen werden können?


Es muss ein neues Postfach mit eigener E-Mail-Adresse eingerichtet werden z.B. newsletter@<domain>.com. Die E-Mails in diesem Postfach dürfen nicht im normalen E-Mail-Programm z.B. Outlook abgerufen werden.
In der Newsletter Software SuperMailer Menü Projekt - "Einstellungen für den E-Mail-Versand" muss diese E-Mail-Adresse als Absender-E-Mail-Adresse des Newsletters eingetragen werden. Im Feld "Antworten sind zu schicken an" tragen Sie Ihre normale E-Mail-Adresse ein.  Optional kann diese neue E-Mail-Adresse auf der Registerkarte E-Mail-Versand als Envelope/Bounce-E-Mail-Adresse eingetragen werden, so dass die Bounce-E-Mails an diese E-Mail-Adresse und nicht an die Absender-E-Mail-Adresse gesendet werden.
Über der Liste der Newsletter-Empfänger im SuperMailer klicken Sie auf "Bounces", fügen Sie auf der Registerkarte "Postfächer" das neue Postfach hinzu und lassen Sie die E-Mails auf der Registerkarte "E-Mails abrufen" durch SuperMailer-Bounce abrufen. Alle Hard bounce E-Mails werden damit aus der Empfängerliste im SuperMailer dauerhaft gelöscht. Die verbliebenen Soft Bounce-E-Mails können später mit dem normalen E-Mail-Programm abgerufen werden.

Siehe dazu auch in der Hilfe Behandlung von unzustellbaren E-Mail-Adressen

 

Beim Import von Newsletter-Empfängern aus Excel 2010/2013/2016 oder beim Versand von Newslettern über Outlook 2010/2013/2016 und neuer gibt SuperMailer Fehlermeldungen aus.


Gibt die Newsletter Software SuperMailer Fehlermeldungen wie "Kann Excel nicht ansteuern / Ungültige Klassenzeichenfolge Excel.Application", "Outlook ist NIL" oder "Interface nicht unterstützt" aus, dann haben Sie wahrscheinlich das Office 2010/2013/2016 Paket in der Click-To-Run-Variante (nur Home & Business-Variante) installiert. In diesem Fall werden die Anwendungen in einer virtuellen Maschine ausgeführt und nicht im lokalen Windows-System registriert. Zur Nutzung mit SuperMailer muss das Office 2010/2013/2016 Paket nochmals neu auf den lokalen Rechner korrekt installiert werden, erst danach kann die Newsletter Software SuperMailer auf die Office-Anwendungen zugreifen. Mehr Informationen finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/2509316/de 

Hinweis: Ein Versand von HTML Newslettern über Microsoft Outlook 2010/2013 64bit ist nur mit der Newsletter Software SuperMailer 6.0 (und neuer) 64bit möglich. Mit der 32bit Version können keine HTML-Newsletter über Outlook 2010/2013 64bit versendet werden.
Sollen E-Mails über Outlook 2016 32bit versendet werden, dann muss SuperMailer 10.0 oder neuer 32bit verwendet werden, für Outlook 2016 64bit entsprechend SuperMailer 10.0 oder neuer 64bit.
Siehe dazu auch: Unterschied 32bit und 64bit Newsletter Programm-Version

Manueller Excel-Import
Es ist immer möglich manuell aus Excel zu importieren, dazu öffnen Sie selbst die Excel-Datei, markieren Sie alle Daten und kopieren Sie diese in die Zwischenablage. Im SuperMailer klicken Sie auf "Importieren", wählen Sie "Text direkt", fügen Sie rechts im Eingabefeld die Daten ein, wählen Sie als Trennzeichen Tabulator und lassen Sie die Daten importieren.


Fehler "Could not retrieve IMessage: Interface not supported"

Tritt beim Versand von E-Mails über Outlook der obengenannte Fehler auf, dann prüfen Sie ob Sie SuperMailer in der korrekten Version installiert haben:
Siehe dazu: Unterschied 32bit und 64bit Newsletter Programm-Version

Löst dies nicht das Problem, könnten in der Windows-Registrierung die Registrierungsschlüssel auf die mapi32.dll nicht korrekt gesetzt sein. Nur in diesem Fall laden Sie eine der folgenden Dateien, packen Sie diese aus, klicken Sie doppelt auf die enthaltende .reg-Datei und lassen Sie die Informationen der Datei zur Windows Registrierung hinzufügen:


Outlook 32bit auf einem Windows 32bit System

Outlook 32bit auf einem Windows 64bit System
 

 

Bei der Speicherung der Newsletter-Empfänger gibt SuperMailer einen Fehlerreport mit den Fehlern "attempt to write a readonly database", "disk I/O error", "database disk image is malformed" oder "file is encrypted or is not a database" aus.


"attempt to write a readonly database"
Das Projekt wurde auf einem schreibgeschützten Laufwerk bzw. Ordner abgelegt. Speichern Sie das Projekt auf einem Laufwerk/Ordner auf den Sie als Nutzer Vollzugriff besitzen, z.B. nicht nach c:\programme, sondern in den Dokumente-Ordner.


"disk I/O error"
Das Schreiben auf den Datenträger ist fehlgeschlagen. Speichern Sie das Projekt und Empfängerdatenbank auf dem lokalen Rechner, nicht auf Netzlaufwerken oder austauschbaren Datenträgern. Beachten Sie dies nicht, kann es zur kompletten Zerstörung der Newsletter-Empfängerdatenbank kommen.


"database disk image is malformed" oder "file is encrypted or is not a database"
Die Datenbank ist durch fehlerhafte Speicherung oder Datenträgerfehler komplett zerstört, eine Reparatur ist unmöglich, außer Sie haben vorab ein Backup der Datenbank durchgeführt, welches Sie wieder einspielen können.

"Error 5 executing SQL statement, busy or locked"
Legen Sie die Datenbank und Projektdatei nur auf einem lokalen Datenträger ab, vermeiden Sie es mit mehreren SuperMailer-Instanzen gleichzeitig auf die Empfängerdatenbank zuzugreifen.

 

Was bedeutet "multipart E-Mail"?


Multipart-E-Mails bestehen aus verschiedenen Teilen, normalerweise aus einem Text-Teil, einem HTML-Teil und einem Teil aus Bildern und Anhängen. Die Grundeinstellung in der Newsletter-Software SuperMailer ist die Erstellung von "multipart-E-Mails". Nur damit wird sichergestellt, dass die Newsletter in allen E-Mail-Programmen lesbar sind. Kann etwa ein E-Mail-Programm keine HTML-E-Mails darstellen, dann wird der Text-Teil der E-Mail verwendet. Beachten Sie, dass im Text-Teil der E-Mail nur reiner Text, keine Bilder, verwendet werden können. Im SuperMailer wechseln Sie unter dem HTML-Editor zwischen HTML-Teil und Text-Teil der zu erstellenden E-Mail.

 

Es sollen nur reine HTML-E-Mails erstellt werden (nicht empfohlen)
Deaktivieren Sie die Option "multipart-E-Mails erstellen" unter Menü Projekt - Einstellungen für den E-Mail-Versand.

 

Es soll nur reine Text-E-Mails erstellt werden
Klicken Sie auf "E-Mails als nur Text" über dem HTML-Editor um reine Text-E-Mails zu erstellen. Der HTML-Editor und der Reiter "E-Mail im HTML-Format" wird damit ausgeblendet.

 

Die Zeilenumbrüche im Newsletter sind zu groß oder werden in E-Mail-Programmen unterschiedlich dargestellt.


Die Newsletter werden im HTML-Format erstellt, dabei ist zu beachten:

  • Betätigen Sie die ENTER-Taste oder RETURN-Taste um einen neuen Absatz mit weiteren Abstand zum vorherigen Newsletter-Text zu erstellen.
  • Betätigen Sie die Taste Umsch (Shift) und ENTER-Taste oder RETURN-Taste um im aktuellen Absatz einen Zeilenumbruch mit kurzen Abstand zum vorherigen Newsletter-Text einzufügen.
  • Fügen Sie niemals aus Word, Outlook oder von Webseiten direkt Texte in den Newsletter-Editor ein, sondern verwenden Sie immer die Funktion zum Einfügen von reinem Text über Menü Bearbeiten - Text einfügen, ansonsten werden Formatierungen übernommen, die möglicherweise nur noch direkt über den Quelltext anzupassen sind. Den Quelltext-Modus erreichen Sie über rechte Maustaste in den HTML-Editor, Menüeintrag Quelltext.
    Siehe dazu auch:
    Newsletter mit Word erstellen

 

Design des HTML Newsletters


Die Erstellung des Newsletters im HTML-Format erfolgt ähnlich wie in der Textverarbeitung Microsoft Word. Jedoch gibt es einige Regeln zu beachten:

  • Bilder können nicht frei positioniert werden, siehe dazu auch im Support-Forum
  • Etwaige Bilder müssen als GIF, JPG oder PNG-Datei vorliegen, die Bilder müssen dabei mit RGB-Farben (nicht CMYK) gespeichert werden. Zeigt SuperMailer einen Platzhalter, meistens rotes Kreuz, anstatt des Bildes an, dann müssen Sie das Bild neu mit der Farbvariante RGB-Format speichern (z.B. in Photoshop, PaintShop Pro, GIMP...).
    Ab der SuperMailer-Version 4.70 kann die Speicherung direkt im Newsletter-Programm erfolgen, klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das Bild, wählen Sie Bildeigenschaften, klicken Sie auf "Bildgröße ändern" und danach auf "Übernehmen" um das Bild neu zu speichern.
  • Bilder sollten "klein" sein, d.h. verwenden Sie eine Grafiksoftware um die Bilder kleiner rechnen zu lassen, ziehen Sie auf keinen Fall die Bilder im SuperMailer kleiner, dies ändert nicht die eigentliche Dateigröße des Bildes, sondern nur das Erscheinungsbild.
    Ab der Newsletter Software SuperMailer Version 4.70 kann die Größenänderung direkt im Newsletter-Tool erfolgen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das Bild, wählen Sie Bildeigenschaften, klicken Sie auf "Bildgröße ändern" und ändern Sie die Bildgröße. Mit einem Klick auf "Übernehmen" kann das Bild neu gespeichert werden und wird sofort in den Newsletter-Text übernommen.
  • Verwenden Sie im Text des Newsletters auf keinen Fall ein großes Bild ohne Text, da dies als Spam erkannt werden wird.
  • Sparen Sie bei der Verwendung von Tabellen, der HTML-Code von Tabellen ist sehr groß und vergrößert damit den HTML-Code.
  • Verwenden Sie keine div-Tags zur Positionierung von Textelementen. Verzichten Sie auf exotische Stylesheets und Scripte, diese werden oft falsch dargestellt. Bei Verwendung von Microsoft Outlook 2007, 2010, 2013 oder 2016 werden mit div positionierte Elemente falsch oder gar nicht dargestellt, ebenfalls können mit Outlook 2007 bis 2016 keine animierten GIF-Dateien verwendet werden, diese werden nicht mehr animiert dargestellt;
  • Verwenden Sie in Ihrem Newsletter keine Hintergrundbilder in Tabellen oder Tabellenzellen, da diese z.B. vom Outlook 2007 bis 2016 nicht mehr dargestellt werden.
  • Kopieren Sie keine Texte aus Word und fügen Sie diese direkt in SuperMailer ein, da dies zu Darstellungsproblemen in verschiedenen E-Mail-Programmen führen kann. Sollte der Empfänger als E-Mail-Programm Outlook 2007 bis 2016 verwenden, dann könnte es sein, dass der kopierte Text im Newsletter überhaupt nicht dargestellt wird. Alle Texte aus Word sollten als reiner Text in den Newsletter eingefügt werden, siehe dazu im SuperMailer Menü Bearbeiten - Text einfügen - Einfügen als reiner Text.
    Siehe dazu auch:
    Newsletter mit Word erstellen
  • Jeder Newsletter sollte ein rechtliches einwandfreies Impressum und einen Abmeldelink enthalten.
  • Siehe dazu auch
  • Weitere Informationen zur Kompatibilität verschiedener E-Mail-Programme (u.a. Microsoft Outlook, Thunderbird, Lotus Notes, Apple Mail, Entourage, Yahoo Mail, AOL, Windows Live Mail...) finden Sie auf der englischsprachigen Seite http://www.email-standards.org/ .

 

HTML Newsletter für mobile Geräte und Smartphones (Responsive Webdesign)


Für mobile Geräte/Smartphones muss der HTML-Newsletter speziell angepasst werden, dies ist normalerweise nur möglich, wenn man über die entsprechenden HTML- und CSS-Kenntnisse verfügt.

Verwenden Sie nur die Newsletter Software SuperMailer ab Version 9.0 für responsive Newsletter. Wechseln Sie ebenfalls die Internet Explorer Rendering Engine auf Version 9.0 oder neuer (Klick auf z.B. IE7 in der Statusleiste rechts).

Im SuperMailer erreichen Sie den Quelltext des HTML-Newsletters im WYSIWYG-Editor über rechte Maustaste in den Editor und Quelltext wählen (Strg+Q). Alternativ verwenden Sie ab SuperMailer 9.0 den Modus des reinen HTML-Quelltext-Editors. Im Quelltext können danach eigene Stylesheets definiert oder HTML-Elementen Klassen zugewiesen werden, so dass eine korrekte Darstellung auf Smartphones erreicht wird.

z.B. zur Verhinderung der Schriftgrößenänderung beim Zoom auf mobilen Geräten, müsste dies als spezieller Stylesheet angegeben werden:

@media only screen and (min-device-width : 320px) and (max-device-width : 480px) {
body {
-webkit-text-size-adjust:100%;
-ms-text-size-adjust:100%;
}
}
@media only screen and (min-device-width: 768px) and (max-device-width: 1024px) {
body {
-webkit-text-size-adjust:100%; -ms-text-size-adjust:100%;
}
}
@media only screen and (-webkit-min-device-pixel-ratio : 1.5),
only screen and (min-device-pixel-ratio : 1.5) {
body {
-webkit-text-size-adjust:100%; -ms-text-size-adjust:100%;
}
}

Sichtbar verwendet werden die Stylesheets danach nur in der Serienmailvorschau oder in der versendeten E-Mail.

Tipp: Die zum SuperMailer mitgelieferten Beispiel-Newsletter-Vorlagen wurden responsive gestaltet, anhand des Quelltexts kann nachvollzogen werden, wie einfache HTML-Newsletter responsive gestaltet werden können.

Weitere Infos zum Newsletter Design für mobile Geräte finden Sie u.a. auf der englischsprachigen Seite http://webdesignerwall.com/general/make-your-html-email-5-times-more-mobile-friendly oder deutschsprachigen Seiten http://t3n.de/news/responsive-html-email-newsletter-446979/

 

Bilder des Newsletters werden als Anhänge dargestellt


Werden im Newsletter Bilder als Anhänge dargestellt, dann existiert im Newsletter-Text kein Verweis auf das (Inline-)Bild. Dies wird meistens durch nicht unterstützte (responsive) Stylesheets z.B. in Outlook 2007, 2010, 2013 oder 2016 verursacht. Es ist daher empfehlenswert nur die HTML-Elemente ohne Stylesheets zu verwenden, die die Newsletter Software SuperMailer im internen HTML WYSIWYG-Editor anbietet. Siehe dazu auch Design des HTML Newsletters

 

Die Öffnungsstatistik beim Tracking und persönlichen Empfängertracking zeigt unterschiedliche Werte


Die Voreinstellung im Dialog zur Einrichtung der Tracking-Funktion ist das sogenannte IP-Blocking, um Doppelzählungen zu vermeiden. Beim IP-Blocking wird jeder Aufruf nur einmal gezählt, weil das Script anhand der IP-Adresse des Newsletter-Empfängers erkennt ob dieser bereits einmal die E-Mail geöffnet hat. Probleme kann das IP-Blocking machen, wenn die E-Mail an ein großes Unternehmen versendet wird. Bei großen Unternehmen besitzen meistens alle Mitarbeiter nach außen hin die gleiche IP-Adresse, in dem Fall stimmt die Öffnungsrate nicht. Es sollte in diesem Fall das IP-Blocking deaktiviert werden, um genauere Ergebnisse zu erreichen.

Verwenden Sie die Zählung der Öffnungsrate mit IP-Blocking und gleichzeitig das persönliche Empfängertracking, dann könnten sich die Werte für die Anzahl Öffnungen unterscheiden. Beim persönlichen Empfängertracking wird jede Öffnung gezählt. Es lässt sich dabei genau erkennen wie oft und wann der Empfänger die E-Mail geöffnet hat. Sie können damit genauer die Interessen des Empfängers erkennen.

 

Welche Variante sollte für den Newsletter-Versand verwendet werden?


In Unternehmen mit Microsoft Outlook/Exchange

Es sollte die Versandvariante "über Microsoft Outlook" verwendet werden.  SuperMailer versendet in diese Fall die Newsletter/Serien-E-Mails an Microsoft Outlook und Microsoft Outlook versendet die E-Mails auf den Microsoft Exchange-Server, der diese wiederum ins Internet versendet. Bei Verwendung von Microsoft Outlook mit Exchange-Server kann ebenfalls die E-Mail im Auftrag eines anderen Exchange-Nutzers versendet werden z.B. der Vertriebsmitarbeiter im Namen des Vertriebschefs. Nur in diesem Fall ist die Absender-E-Mail-Adresse und angezeigter Absendername des Newsletters anpassbar. Der Administrator des Exchange-Servers muss die Rechte des Nutzers anpassen, siehe dazu den Beitrag im Support-Forum.

Bei Internetverbindungen über ISDN, DSL oder E-Mail-Server im eigenen Netzwerk
Verwenden Sie die Versandvariante "über SMTP-Server des E-Mail-Providers", geben Sie den Postausgangsserver und etwaige Authentifizierungsdaten an. SuperMailer versendet die E-Mails zum Postausgangsserver, der diese ins Internet verteilt.

Versandvariante "über eigenen Server/Webspace"
Zur Nutzung dieser Versandvariante ist der Zugriff auf einen eigenen Webserver oder Webspace mit PHP 4/5/7-Unterstützung notwendig. SuperMailer arbeitet ähnlich wie eine webbasierte Newsletter Software und versendet mit Hilfe eines PHP E-Mail-Versand Scripts, welches SuperMailer selbst per FTP überträgt, die E-Mails auf den Webserver. Der Webserver bzw. das Script versendet die E-Mails ins Internet. Der Vorteil dieser Versandvariante liegt bei der Beschleunigung des E-Mail-Versand besonders bei E-Mails mit Anhängen/eingebetteten Bildern. Etwaige Anhänge und eingebettete Bilder werden nur einmal ins Internet übertragen, danach wird nur noch der E-Mail-Text an den Server übermittelt. Dies verringert die zu übertragende Datenmenge beträchtlich und beschleunigt den E-Mail-Versand um mindestens das 20fache. Beispiele zur E-Mail-Versand-Zeit finden Sie auf der Produktinformationsseite der Newsletter-Software SuperMailer.

 

Versenden von Newslettern über Microsoft Outlook Express / Windows Mail oder Mozilla Thunderbird
Ein Versand von Newslettern/Serien-E-Mails ist über diese Programme nicht möglich. Verwenden Sie stattdessen im SuperMailer die Versandart "über SMTP-Server des E-Mail-Providers" und tragen Sie wie im Outlook Express/Windows Mail oder Thunderbird den Postausgangsserver und die Daten für die SMTP-Authentifizierung korrekt ein. SuperMailer versendet die E-Mails genauso wie Outlook Express/Windows Mail oder Thunderbird direkt über den Postausgangsserver des Providers.

 

Was bedeuten die Statuscodes beim Versand der Newsletter?


Statuscode 250
Beim Versand über SMTP-Server, direkt an den Server des Empfängers und über Webspace/eigenen Server bedeutet dies der Server hat die E-Mail akzeptiert und wird versuchen diese zu versenden. Sollte der Server diese nicht versenden können, dann wird diese sofort oder innerhalb einiger Tage als fehlgeschlagene E-Mail zurückgesendet. Verwenden Sie die Software SuperMailer-Bounce um die nicht-zustellbaren E-Mails (Bounces, Delivery Status Notification, Mailbox unavailable usw.) abzurufen

Bei Verwendung des Versands der Newsletter an Microsoft Outlook bedeutet der Code 250, dass Outlook die E-Mail akzeptiert und im Postausgang gespeichert hat. Outlook wird die E-Mail sofort oder nach einem Klick auf "Senden/Empfangen" versenden.

 

Es erscheint der Fehler 354 (Start mail input; end with <CRLF>.<CRLF> Exception: Attached file not found or access denied.
Prüfen Sie die Verweise auf die Bilder in der HTML-Mail und die Dateianhänge. Sollte eine Datei nicht vorhanden sein bzw. der Zugriff auf die Datei wird durch eine andere Anwendung verwehrt, dann tritt dieser Fehler auf.
Ist die E-Mail größer als die Upload-Bandbreite, dann könnte es zu Zeitüberschreitungen kommen. Um das Problem zu umgehen verringern Sie Anzahl Versand-Threads unter Menü Projekt - Einstellungen für den E-Mail-Versand, Registerkarte E-Mail-Versand. Hinweise zur Berechnung der optimalen Anzahl Threads finden Sie in der Hilfe bzw. in der Online-Hilfe.

 

Es erscheint der Fehler 421 <domain> Service not available, closing transmission channel
Der SMTP-Server ist nicht in der Lage weitere Domainnamen in IP-Adressen aufzulösen, da der Dienst zur Auflösung dieser Daten keine weiteren Anfragen entgegennimmt. Dies kann 2 Ursachen haben:

  • Es liegt ein technischer Defekt beim SMTP-Server vor, eine Lösung kann nur der E-Mail-Provider schaffen.
  • Der Server ist durch hohes E-Mail-Aufkommen überlastet, verringern Sie die Anzahl Threads im Menü Projekt - Einstellungen für den E-Mail-Versand.

 

Es erscheint der Fehler 500 oder 501 Syntax-Error beim E-Mail-Versand

  • Prüfen Sie unter Menü Projekt - Einstellungen für den E-Mail-Versand die korrekte Schreibung Ihrer E-Mail-Adresse.
  • Prüfen Sie auf der Registerkarte Empfänger der E-Mail, ob das korrekte Feld mit der E-Mail Adresse ausgewählt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, dann klicken Sie im Menü Projekt auf "Feld mit der E-Mail-Adresse" um die Angabe zu korrigieren.
  • Prüfen Sie den Namen Ihres Computers es dürfen keine Leerzeichen, Sonderzeichen oder Umlaute enthalten sein.
    Windows XP: Zur Änderung des Computernamens klicken Sie unter Systemsteuerung auf System. Wechseln Sie auf die Registerkarte Computername und klicken Sie auf Ändern. Unter den anderen Betriebssystem geht dies ähnlich.

 

Es erscheint der Fehler 530, 553, 535, 554 Authentication required, We do not relay, must be authenticated, Unable to relay, Relay access denied: Transaction failed oder ähnliches
Sie haben die SMTP-Authentifizierung nicht aktiviert. Klicken Sie im Menü Projekt auf Einstellungen für den E-Mail-Versand und aktivieren Sie auf der Registerkarte E-Mail-Versand die SMTP-Authentifizierung und geben Sie Benutzername und Passwort für ein E-Mail-Konto bei diesem Provider korrekt an. Informationen zur Authentifizierungsart erhalten Sie von Ihrem E-Mail-Provider, meistens ist dies die SMTP-Authentifizierung (SMTP Auth).

Es erscheint der Fehler 550 Relaying denied - Check your POP3 mailbox first
Es muss unter Menü Projekt - Einstellungen für den E-Mail-Versand, Registerkarte E-Mail-Versand die POP3-Authentifizierung aktiviert werden. Alternativ rufen Sie mit Ihrem E-Mail-Programm (Outlook Express, Microsoft Outlook, Thunderbird usw.) zuerst E-Mails aus dem Postfach ab.

Es erscheint der Fehler 550 Requested action not taken: mailbox unavailable [E.g., mailbox not found, invalid domain, no access]
Dieser Fehler wird vom SMTP-Server zurückgegeben, wenn festgestellt wird, dass die Mailbox des Empfängers nicht existiert. Die E-Mail-Adresse ist damit ungültig.

 

Es erscheint der Fehler 552 Requested mail action aborted: exceeded storage allocation
Auf dem SMTP-Server ist kein Platz mehr vorhanden, um die E-Mail zwischenzuspeichern. Sie müssen den E-Mail-Versand abbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt nochmals den Versand versuchen. Ebenfalls können Sie Ihren E-Mail-Provider informieren, so dass dieses Problem behoben werden kann.

Fehlercodes > 600 bis einschließlich Fehlercode 950
Alle Fehlercodes > 600 sind interne Fehlercodes, die während der Newsletter-Erstellung oder des Newsletter-Versands auftreten können. Es muss der ausgegebene Fehlertext gelesen werden, Infos finden Sie auch in der Online Hilfe.

 

Es erscheinen Socket-Fehler beim Versand der Newsletter.
Eine Liste der Fehler finden Sie auf dieser Seite.

Oft kommen diese Fehler vor:

  • Socket-Error 11001 = Host not found/Server nicht gefunden. Prüfen Sie unter Menü Projekt - Einstellungen für den E-Mail-Versand, Registerkarte E-Mail-Versand die Schreibung des Postausgangsservers. Natürlich muss eine Verbindung zum Internet bestehen und keine Software Firewall darf den Internet-Zugriff verbieten.
  • Socket-Error 10053, siehe im Anwenderforum
  • Socket-Error 10060, prüfen Sie Einstellungen der Firewall-Software bzw. deaktivieren Sie diese und versuchen Sie den E-Mail-Versand ohne Firewall-Software. Alternativ könnte eine Antiviren-Software den E-Mail-Versand blockieren, eine Auswahl an Antiviren-Programmen finden Sie ebenfalls im Anwenderforum.

 

Beim Erstellen des Newsletter Texts wird SuperMailer mit der Zeit immer langsamer und Windows meldet oft "SuperMailer reagiert nicht mehr".


Sie haben bei jeder Änderung des Newsletter Texts Textpassagen aus Word, Outlook oder anderen Office-Anwendungen übernommen. Bei der direkten Übernahme der Texte über die Zwischenablage werden immer formatierte Texte durch die Newsletter Software SuperMailer in den Newsletter übernommen. Es werden dabei ebenfalls alle versteckten Word-Formatierungen, in Form von Stylesheets, übernommen. Mit der Zeit wird dadurch der unsichtbare HTML Code des Newsletters immer größer, dadurch verlängert sich die Versandzeit und SuperMailer wird immer langsamer.

Abhilfe
  • Übernehmen Sie nicht direkt formatierte Newsletter Texte aus Word oder anderen Office-Anwendungen, sondern fügen Sie diese immer über Menü Bearbeiten - Text einfügen als reinen Text in den Newsletter ein. Nach dem Einfügen des Texts müssen die Formatierungen der Texte im SuperMailer neu gesetzt werden.
  • Bestehende Newsletter Texte, die aus Word übernommen wurden, können Sie im SuperMailer direkt markieren und kopieren. Wählen Sie danach im Menü Bearbeiten das Löschen der kompletten E-Mail-Texte und fügen Sie danach über Menü Bearbeiten - Text einfügen den zu vor kopierten Newsletter-Text wieder als reinen Text ein. Nach dem Einfügen des Texts müssen Sie diesen neu formatieren und etwaige Bilder neu einsetzen.

Siehe dazu auch
Newsletter mit Word erstellen

 

Wofür kann man die Newsletter Software SuperMailer nutzen?


Die Einsatzgebiete sind vielfältig, möglich sind z.B.
  • wöchentliche oder monatliche Newsletter im HTML-Format oder Text-Format;
  • Versand von Weihnachtsgrüßen, Ostergrüßen oder Geburtstags-Grüßen, für Geburtstags-E-Mails ist BirthdayMailer wegen des automatischen Versands besser geeignet;
  • Versand von Produktinformationen  inkl. personalisierten und unpersonalisierten PDF-Dateien;
  • Versand von Einladungen zu Messen und Veranstaltungen;
  • Versand von unternehmensinternen Newslettern um eigene Mitarbeiter über wichtige interne Veränderungen zu informieren;
  • Versand von E-Mails mit personalisierten Bildern z.B. der persönliche Finanzberater kann in den Newsletter-Text eingefügt werden;
  • Versand von Bewerbungsschreiben inkl. etwaiger personalisierter Anhänge im Word- oder PDF-Format;

 

Der alte Rechner wird ausgemustert, wie kann die Newsletter Software SuperMailer auf einem anderen Rechner installiert werden?


  • Installieren Sie auf dem neuen Rechner die Freeware Version der Newsletter Software SuperMailer.
  • Geben Sie Ihren alten Freischaltcode auf dem neuen Rechner wieder ein. Sollten Sie diesen nicht mehr wissen, dann stellen Sie eine Anfrage über das Feedback-Formular, um den Freischaltcode nochmals per E-Mail zu erhalten.
  • Auf dem alten Rechner sichern Sie im SuperMailer Menü Datei - "Programmeinstellungen sichern" die Programmeinstellungen als Datei. Sollte die globale Blockliste E-Mail-Adressen von blockierten Newsletter-Empfängern enthalten, dann wird diese ebenfalls mit gesichert.
  • Kopieren Sie die Sicherungsdatei auf den neuen Rechner und laden Sie diese über Menü Datei - "Programmeinstellungen wiederherstellen" wieder in Ihren neuen SuperMailer. Die globale Blockliste mit den blockierten Newsletter-Empfängern, wird ebenfalls wiederhergestellt.
  • Kopieren Sie alle SuperMailer-Projektdateien <vergebener name>.smp, zugehörige Dateien <vergebener name>.bak und  <vergebener name>.smr auf den neuen Rechner.

    Ab SuperMailer 7.0 muss zusätzlich die Datei mit den Empfängerdaten <vergebener name>.recipients auf den neuen Rechner kopiert werden. Sollten Sie eine andere Empfängerdatenbank dem Projekt zugewiesen haben, dann öffnen Sie auf dem alten Rechner SuperMailer mit dem jeweiligen Projekt, wählen Sie im Menü Projekt - Projekteigenschaften. Im angezeigten Fenster sehen Sie den Ordner und Dateinamen der Empfängerdatenbank, kopieren Sie diese Datenbank ebenfalls auf den neuen Rechner. Auf dem neuen Rechner öffnen Sie das jeweilige Projekt und weisen Sie über Menü Datei - "Empfängerdatenbank wechseln" wieder die korrekte Empfängerdatenbank zu. Speichern Sie danach das Projekt, damit die Empfängerdatenbank verwendet wird.
  • Sollten Sie in Ihrem Newsletter-Text Bilder verwendet haben, die von der lokalen Festplatte des Rechners geladen werden, dann müssen Sie diese Bilder jetzt ebenfalls auf Ihren neuen Rechner kopieren.
  • Sie können SuperMailer jetzt auf Ihrem neuen Rechner starten und die Projektdatei öffnen, alle Einstellungen (Empfänger, Empfängergruppen, E-Mail-Einstellungen und E-Mail-Texte) sollten übernommen wurden sein. Bei Verwendung von Bildern, die auf dem lokalen Rechner gespeichert worden, kann es sein, dass die Bilder neu in den Newsletter-Text eingesetzt werden müssen (rechte Maustaste auf fehlendes Bild, Bildeigenschaften, Klick auf "Durchsuchen" und neuen Ordner des Bildes wählen).

 

Kann die Newsletter Software SuperMailer auf einem Apple Macintosh verwendet werden?


Die Newsletter Software SuperMailer kann nur auf Windows-Betriebssystemen (Windows 98, Windows Me, Windows NT, Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10 und allen Windows Server Versionen inkl. Terminalserver-Versionen) verwendet werden. Auf einem Apple Macintosh ist die Nutzung der Newsletter Software SuperMailer nur möglich wenn eine Virtualisierungs-Software mit einem virtuellen Windows (z.B. Parallels oder Bootcamp) verwendet wird.
Als Alternative für die Windows Newsletter Software SuperMailer kann auf nicht Windows-Systemen (Apple Mac, Linux) ebenfalls die webbasierte PHP Newsletter Software SuperWebMailer verwendet werden.

 

Worin unterscheidet sich die Newsletter Software SuperMailer und die webbasierte PHP Newsletter Software SuperWebMailer?


Die Newsletter Software SuperMailer kann auf einem Windows-Rechner (ab Windows 98) eingesetzt werden. Verwenden Sie z.B. einen Apple Macintosh, dann können Sie mit einer Virtualisierungs-Software z.B. Parallels ein Windows zusätzlich installieren und SuperMailer in diesem virtuellen Windows verwenden.

Die PHP Newsletter Software SuperWebMailer wird auf einem Server/Webpräsenz mit PHP und MySQL-Unterstützung installiert und kann mit dem Webbrowser bedient werden. Es kann damit dieses PHP Newsletter Tool unter jedem Betriebssystem (Windows, Apple Macintosh, Linux usw.) ausgeführt werden, insofern ein Webbrowser installiert und eine Verbindung zum Internet möglich ist.

Siehe dazu auch
Informationen für potentielle Umsteiger der Windows-Programme Newsletter Software SuperMailer, dem Geburtstags-Mailer BirthdayMailer und der Follow-Up-Responder FollowUpMailer.